Einsatz von Verbundwerkstoffmasten in der Energieversorgung
Verbundwerkstoffmasten ersetzen zunehmend traditionelle Holz- und Betonmasten. Leicht, hochfest, korrosions- und witterungsbeständig – und dabei nahezu wartungsfrei – haben sie in der Energieversorgung große Popularität erlangt.
Energieversorgung – leichte und langlebige Masten für Freileitungen
Der größte Einsatzbereich von Verbundwerkstoffmasten liegt bei Nieder- und Mittelspannungsleitungen. Verbundwerkstoffe werden aus mehreren Gründen bevorzugt:
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Geringes Gewicht – oft 4–5 Mal leichter als Betonmasten
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Einfacher Transport und Montage, auch an schwer zugänglichen Standorten
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Beständigkeit gegen Feuchtigkeit, Frost, Chemikalien und UV-Strahlung
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Keine Korrosion und kein Verfall
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Hohe Flexibilität, wodurch der Mast Windlasten besser standhält
Dank dieser Eigenschaften ersetzen Verbundwerkstoffe erfolgreich traditionelle Materialien überall dort, wo Sicherheit, Langlebigkeit und schnelle Montage gefragt sind. Für Montageteams bedeutet das eine erhebliche Einsparung von Zeit und Ausrüstung – viele Installationen lassen sich ohne schweren Kran realisieren, was die Investitionskosten senkt.
